CBD Öl Dosierung

Erfahren Sie alles, was Sie zur richtigen Dosierung von CBD Öl wissen müssen. Sie lernen wie CBD Öl am besten eingenommen und die individelle Optimaldosis gefunden wird. In einer Tabelle haben wir die Menge an CBD, die in einem Tropfen eines Öles mit bestimmter Konzentration enthalten ist, aufgeführt.

M.Sc. Chemie und Geschäftsführer etoka
Zuletzt aktualisiert:  07.07.2021

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Tropfpipette mit CBD Öl
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CBD Öl ist in aller Munde und mittlerweile in vielen Drogerien und Apotheken auffindbar. Aber es gibt auch viele Online Händler mit hochwertigen Produkten. Wurde nun ein CBD Produkt erworben, ergibt sich die Frage: Wie dies nun am besten angewendet werden sollte? Bei der Dosierung von CBD sollten einige Leitlinien beachtet werden. Diese sind Orientierungshilfen und keine starren Gesetze.

1. Eine CBD Dosis bis zu 200 Milligramm pro Tag wird als sicher erachtet. Dabei spielt es keine Rolle, auf wie viele Portionen diese Menge aufgeteilt wird.[1]

2. Man sollte im einstelligen Milligrammbereich (3-5 Tropfen, 5% CBD Öl) beginnen und sich langsam an eine höhere Dosis herantasten.

3. Nur Produkte von seriösen Händler mit regelmäßigen Qualitätsanalysen lassen sich zuverlässig dosieren.[2]
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine medizinische Handlungsanweisung dar, er bietet lediglich einen Überblick über den aktuellen Wissensstand. Mit zuverlässigen Quellenangaben ist sichergestellt, dass die hier gemachten Angaben dem aktuellen Wissen der Hanfforschung entsprechen. Bitte informieren Sie sich über unseren Haftungsausschluss.

Inhaltsverzeichnis

CBD ist ein Naturstoff mit einer breit gefächerten Anwendbarkeit. Da CBD bei vielen Symptombildern wirksam ist, kann die richtige Dosis von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausfallen. Hinzu kommt, dass CBD Öle je nach Herstellungsmethode oder Güte des Nutzhanfes unterschiedliche Wirkungen zeigen können. So kann es sein, dass mit einem CBD-Isolat eine höhere Gesamtdosis an CBD nötig ist als mit einem Vollspektrumextrakt. Dies liegt daran, dass je nach Reichhaltigkeit des Öles weitere Cannabinoide oder Terpene enthalten sind und sich dies positiv auswirken kann. Aus diesem Grund sind pauschale Angaben zur Dosierung immer mit Vorsicht zu behandeln. Studien zu konkreten Dosierungen wurden bis heute noch nicht durchgeführt, aber es gibt einige Orientierungspunkte.

Wie kann CBD Öl verwendet werden?

Da unser Endocannabinoidsystem unseren ganzen Körper durchdringt, bietet CBD Öl mehrere Möglichkeiten zur Anwendung.[3] Wichtig dabei ist, zu verstehen wie CBD überhaupt wirkt. Wenn man dies noch nicht weißt, ist unser Ratgeberartikel dazu zu empfehlen. Die möglichen Applikationen sind auf der Haut, Schleimhaut oder durch die Verdauung.[4]

Das Einreiben auf der Haut bietet mehrere Vorteile. So kann ein Problem lokal behandelt werden und man benötigt nur wenige Tropfen (zwei bis drei) zur Behandlung. Die Wirkung des Öles kann bis zu 24 Stunden anhalten, da das CBD nicht in die Blutbahn tritt und nur mit den lokalen Endocannabinoidsystem interagiert.[5] Die Wirkung kann hierbei auch mit einer Creme, welche Kampfer, Minzöl, Menthol oder eine andere durchblutungsanregende Substanz enthält, gesteigert werden.

Die Applikation auf die Schleimhaut ist vor allem sinnvoll im Mundraum. Hierbei kann man das Öl unter die Zunge träufeln und ungefähr 30 Sekunden liegen lassen. Danach empfiehlt es sich das Öl mit der Zunge im gesamten Mundraum zu verteilen und dort zu belassen. Die guten Stoffe aus dem Öl treten nun direkt in die Blutbahn und verteilen sich im gesamten Körper, wo nun die Wirkung über das Endocannabinoidsystem und andere Rezeptoren eintritt.[6] Die Wirkung tritt ungefähr eine halbe Stunde später ein und kann bis zu zwei bis drei Stunden dauern.

Das Schöne hierbei ist, dass das CBD nicht durch den sogenannten “first-pass” Effekt (siehe nächsten Abschnitt) abgebaut wird und keine hohen Dosen an CBD wie für den gleichen Effekt durch die Verdauung benötigt werden. Da die pharmakologische Wirkung relativ schnell nachlässt, empfiehlt es sich dreimal täglich die gewünschte Dosis einzunehmen. Ein guter Start sind ca. 5 mg/Dosis (3-5 Tropfen) und diese kann alle vier bis fünf Tage um 5 mg (3-5 Tropfen) erhöht werden bis der gewünschte Effekt eintritt. Eine maximale Tagesdosis von 200 mg sollte nicht überschritten werden. CBD kann vor allem in höheren Dosen unerwünschte Nebenwirkungen haben, worüber man sich hier informieren kann.[7] Das Vorgehen sollte auch immer mit dem Arzt abgesprochen werden und die hier dargestellten Information sollen nur als Orientierung dienen.

Bedauerlicherweise ist CBD ein neuer Rechtsgegenstand und die Gesetze nicht auf dem neusten Stand und berücksichtigen nicht die vielen positiven Eigenschaften, die CBD auf den Körper haben kann. Diese Rechtsunsicherheit führt dazu, dass CBD Öle oft als Kosmetikum verkauft werden. Diese Definition ist rein rechtlich, da CBD noch keine eigene Definition besitzt. Nichtsdestotrotz soll hier zur Information einmal erläutert werden, warum die Applikation über das Schlucken und letztendlich über die Verdauung unvorteilhaft ist. Wird das CBD Öl geschluckt, gelangen die Inhaltsstoffe nicht direkt in die Blutbahn, sondern werden erstmal einmal über die Leber verstoffwechselt. Dies nennt man den “first-pass” Effekt und dadurch werden 90% des CBDs zu anderen Stoffen umgewandelt.[8] Somit benötigt man eine viel höhere Dosis an CBD für den gleichen Effekt als bei der Applikation über die Schleimhaut. Das schlägt nicht nur mehr auf den Geldbeutel und ist ineffektiv, sondern kann auch zu mehr Nebenwirkungen führen.

Wie nehme ich CBD Öl ein?

Die meisten CBD Produkte werden in Form von Ölen angeboten. Das liegt daran, dass CBD eine Substanz ist, die sich sehr gut in Öl löst. Diese Substanzen werden auch als lipophile (Bedeutung: fettliebend) Substanzen bezeichnet. Oftmals findet sich in einem CBD Öl Fläschchen eine kleine Tropfpipette, mit der man sehr leicht einzelne Tropfen verabreichen kann.[9]

Auf keinen Fall sollte CBD Öl geraucht werden, denn bei der Verbrennung des Trägeröls entstehen ungesunde Rußstoffe, die für einen stechende Geschmack sorgen.

Wie viel CBD soll ich nehmen?

CBD ist ein sehr vielseitiger Wirkstoff, welcher nach der Verabreichung in das körpereigene Endocannabinoidsystem eingreift. Dieses System steuert sehr viele Vorgänge im Körper wie unter anderem Stimmungslage, die Stressverarbeitung, Immunreaktionen und Schmerzempfinden. Das Endocannabinoidsystem kann sowohl hemmend als auch fördernd in körpereigene Prozesse eingreifen. Es kann also dafür sorgen, dass der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht wird.[3]

Wie stark CBD auf das Endocannabinoidsystem wirkt, hängt von diversen Faktoren ab. Dazu zählen die eigene Konstitution, Körpergröße und -masse. Und natürlich der gesundheitliche Zustand. Denn ein sehr großer und schwerer Mensch wird immer mehr CBD benötigen, um in seinem Körper eine CBD Konzentration aufzubauen als ein kleiner und leichter Mensch. Zudem gibt es auch einige genetische Unterschiede wie unser Körper CBD verstoffwechselt, die die Einnahmemenge von CBD beeinflussen.[10]

Diese ganzen Faktoren muss man im Hinterkopf behalten, wenn man über die CBD Dosierung nachdenkt. Daher kann man nicht einfach eine pauschale Dosierung empfehlen und erwarten das jeder Mensch die gleiche Wirksamkeit erfährt. Also ist es sehr wichtig, dass man sich klar macht, dass jeder Mensch eine eigene optimale CBD Menge hat, bei der die Wirkung am effektivsten ist. Wie man herausfindet welche die optimale CBD Dosis ist, wird im kommenden Kapitel genau erklärt.

Wie finde ich meine persönliche Optimaldosis?

Um das zu bestimmen, ist es notwendig die Stärke des Öls einmal zu beurteilen. Die meisten CBD Produkte werden in den folgenden Konzentrationsstärken angegeben: 5%, 10%, 15%, 20% und 25%. Allerdings gibt es auch Öle, die abweichende Konzentrationen haben. Die Konzentrationsangabe bezieht sich auf den Gehalt an CBD, den das Öl hat. Das bedeutet, dass bei einem 5%igen CBD Öl auf jedes Gramm Öl 50 mg CBD kommen. Auf den Tropfen reduziert wären das durchschnittlich 1 mg je Tropfen. Die Menge an CBD je Tropfen variiert jedoch, da Tropfengröße und Gewicht durch die Viskosität des Öles und die Form der Pipette beeinflusst werden. Also ist die Angabe von 1 mg CBD pro Tropfen eine ungefähre Angabe. In der folgenden Tabelle ist die durchschnittliche Menge an CBD je Tropfen den Öl Konzentrationen gegenübergestellt worden.

CBD Menge pro Tropfen Öl Konzentration
1 - 2 mg 5%
2 - 4 mg 10%
3 - 6 mg 15%
4 - 8 mg 20%
5 - 10 mg 25%

Die Tabelle kann man nun als Orientierung benutzen wie viel CBD in jedem Tropfen enthalten ist. Das beantwortet jedoch nicht die Frage: Wie viele Tropfen man denn nun nehmen soll?

Bei CBD Öl ist es nicht empfehlenswert Pauschallösungen bei der Dosierung anzuwenden. Jeder Körper reagiert mit unterschiedlicher Empfindlichkeit auf andere Dosierungen. Es kann schon einmal vorkommen, dass jemand bei einer geringen Dosis mit weniger Tropfen schon einen Effekt bemerkt, während jemand anderes eine deutlich größere Menge benötigt. Bei der Dosierung sollte man beachten, dass ein großer Mensch natürlich auch eine höhere Menge an CBD benötigt als ein kleiner Mensch. Aber auch unabhängig vom Körpergewicht oder der Größe gibt es Unterschiede in der benötigten Menge.

Auch wenn jeder Hersteller eigene Empfehlungen ausspricht, kann man grundsätzlich sagen, dass man sich langsam an die richtige Dosierung herantasten sollte. In der Praxis fängt man mit 3 bis 5 Tropfen unter die Zunge an und steigert die Menge langsam alle 4 bis 5 Tage, um so eine optimale persönliche Dosis zu finden. Diese Empfehlung gilt für jede Konzentration, egal ob man 5%, 10% oder sogar 20%iges CBD Öl zu sich nimmt. Als Anfänger sollte man jedoch immer mit dem 5%igen CBD Öl beginnen.[9]

Tipps für Anfänger

Wie oft beschrieben ist ein langsames Herantasten immer zu empfehlen. Wer ernsthaft mit dem Gedanken spielt CBD auszuprobieren, sollte immer bei einem 5%igen Öl und mit 3 bis 5 Tropfen unter der Zunge starten. Der beste Zeitpunkt der Einnahme ist immer am Abend. Die Wirkung wird oft als beruhigend und entspannend empfunden, kann aber zuweilen auch in Schläfrigkeit übergehen. Die Startdosierung sollte 4-5 Tagen weiter genommen werden bevor man das erste Mal langsam steigert. So findet man als Anfänger seine individuelle Optimaldosis. Das Wichtigste ist es am Anfang geduldig zu sein und nicht mit zu viel Eifer und zu hoher Dosierung zu starten.

Was ist der individuelle Sweetspot?

Bei der CBD Öl Dosierung von CBD Öl hat jeder Mensch einen individuellen Sweetspot. Wenn man das oben empfohlene Dosierschema anwendet, wird man unweigerlich die Dosierung finden, die für einen ganz persönlich die effektivste ist. Da jeder Mensch anders ist, ist der Sweetspot auch bei jedem Menschen nach einer anderen CBD Menge erreicht. Wird auch nach einer sehr hohen Dosis (maximal 200 mg/Tag) nicht die gewünschte Wirkung erreicht, sollte man mit dem Konsum von CBD stoppen.[9]

Wieviel CBD ist zu viel?

Bei CBD sind keine gravierenden Nebenwirkungen bekannt, daher betrachtet die WHO CBD auch als Substanz mit hohem Sicherheitsprofil. Die Frage wie viel CBD man eigentlich nehmen sollte, lässt sich nicht in einem Satz beantworten. Denn Menschen kommen mit unterschiedlichen Dosierungen unterschiedlich gut zurecht. Allerdings gibt es Menschen, die auch bei CBD mit Nebenwirkungen reagieren. Diese können sich durch Kopfweh, Müdigkeit oder Verdauungsprobleme äußern. Harmlose Nebenwirkungen wie ein trockener Mund oder Appetitlosigkeit sind auch bekannt. Für den Fall, dass Sie sich besonders für dieses Thema interessieren empfehle ich den Ratgeberartikel zu Nebenwirkungen. Zusätzlich sollte man beachten, dass sich CBD im Körper aufstaut, wenn man die Dosierung zu schnell steigert, sodass langsam aber sicher eine zu hohe Dosierung mit Nebenwirkungen erreicht wird. Deswegen ist besonders darauf zu achten die Dosierung ganz langsam anzuheben. Abschließend muss bemerkt werden, dass die aufgezählten Nebenwirkungen verschwinden, wenn man die CBD Dosis wieder reduziert.[7]

Was gibt es noch zu beachten?

Die bekanntesten Cannabinoide aus Hanf sind THC (verboten) und CBD (erlaubt), aber zusätzlich gibt es noch jede Menge andere Cannabinoide (bis zu 100). Die Hanfpflanze ist eine besonders alte Kulturpflanze und alleine im EU-Nutzhanf Katalog sind 65 verschiedene Sorten enthalten. Jede Pflanze hat ein unterschiedliches Cannabinoidprofil. So ergeben sich sehr viele verschiedene Kombinationen an Cannabinoiden. Demnach sind unterschiedliche Nuancen in der Wirksamkeit zu spüren. Außerdem ist die Herstellungsmethode zusätzlich für die Qualität entscheidend. Denn die Ethanol Extraktion extrahiert Stoffe, die bei der CO2 Extraktion nicht extrahiert werden. So kann es zu weiteren Unterschieden in der Zusammensetzung kommen. Diese Unterschiede beziehen sich nicht auf die Qualität, sondern auf die Eigenschaften der Öle, die mit diesen Methoden produziert werden.[11]

Zudem kann es einen Unterschied bedeuten, ob man ein CBD Isolat oder ein Vollspektrumextrakt zu sich nimmt. Ein Vollspektrum enthält auch andere Cannabinoide, während Isolat ausschließlich CBD enthält. Wir würden sagen, dass ein Vollspektrum Öl Terpene und Cannabinoide enthält und ein Breispektrum nur Cannabinoide.

Der Grund warum diese unterschiedlichen Kombinationen an Cannabinoiden anders wirken, findet sich im Entourage Effekt. Dieser beschreibt die Tatsache, dass Cannabinoide sich in Ihrer Wirkung beeinflussen und somit stärker und effektiver wirken als einzeln.

Zusammenfassung

Die Extrakte der Pflanze Cannabis sativa haben eine sehr lange Tradition in ihrer Verwendung als Heilmittel. Sie wurde schon immer so breit gefächert eingesetzt wie heute. Wenn damals bei der Frage nach der richtigen Menge früher Heilkundige zur Verfügung standen, müssen diejenigen die Cannabis heute verwenden wollen selbst die Verantwortung übernehmen, wenn es um die Auswahl der richtigen Dosierung geht. Man sollte sich gut informieren und bei bestehenden Leiden rund um Leber und Herz-Kreislauf immer den Arzt konsultieren bevor man CBD Produkte anwendet. Aber wenn man sich entschieden hat zum Beispiel CBD Tropfen zu verwenden, sollte man beachten bei der Dosierung langsam anzufangen (3 bis 5 Tropfen am Abend). Wenn man nach ein paar Tagen nichts spürt, kann man die Dosis langsam und tropfenweise steigern. Wieviele Tropfen man dafür nehmen sollte, kann man unserer Dosierungstabelle weiter oben entnehmen. Da CBD gut verträglich ist, kann man mit etwas Geduld in der Aufdosierung relativ schnell eine optimale Dosis finden.

Schlusswort

Der Forschungszweig um CBD ist vergleichsweise jung und mit den heutigen Methoden sind in dieser kurzen Zeit schon viele erstaunliche Zusammenhänge aufgeklärt worden. Wir sind sehr zuversichtlich, dass mit fortschreitender Verwendung durch die Erfahrungswerte eine Dosieranleitung entsteht, die schnell personalisiert werden kann. Dabei werden Art und Konzentration des Produktes sowie das Geschlecht, das Gewicht und der Gesundheitszustand der Verwender berücksichtigt.

Bis dahin sollte man immer mit 3 bis 5 Tropfen eines 5% CBD Öls beginnen und sich langsam an die optimale Dosis herantasten.

Quellen

  1. World Health Organization, Expert Comm. Drug Depend. 2018, 1, 4-7.
    CANNABIDIOL (CBD) Critical Review Report
  2. Marcel O. Bonn-Miller, Mallory J. E. Loflin; Brian F. Thomas, Research Letter 2017.
    Labeling Accuracy of Cannabidiol Extracts Sold Online
  3. S. Pisanti et al., Pharmacology and Therapeutics 2017, 175, 133-150.
    Cannabidiol: State of the art and new challenges for therapeutic applications
  4. M. S. García-Gutiérrez, F. Navarrete, A. Gasparyan, A. Austrich-Olivares, F. Sala, and J. Manzanares, Biomolecules 2020, 10, 1-34.
    Cannabidiol: A potential new alternative for the treatment of anxiety, depression, and psychotic disorders
  5. J. A. Crippa, F. S. Guimarães, A. C. Campos, and A. W. Zuardi, Front. Immunol. 2019, 9, 1-16.
    Translational investigation of the therapeutic potential of cannabidiol (CBD): Toward a new age
  6. M. A. Huestis, R. Solimini, S. Pichini, R. Pacifici, J. Carlier, and F. P. Busardò Curr. Neuropharmacol. 2019, 17, 974–989.
    Initial experiences with medicinal extracts of cannabis for chronic pain: results from 34 'N of 1' studies
  7. L. E. Ewing et al., Molecules 2019, 24, 1694.
    Hepatotoxicity of a Cannabidiol-rich cannabis extract in the mouse model
  8. A. M. Malfait. R. Gallily, P. F. Sumariwalla, A. S. Malik, E. Andreakos, R. Mechoulam, M. Feldmann, Proc Natl Acad Sci U S A 2000, 15, 9561-9566.
    The nonpsychoactive cannabis constituent cannabidiol is an oral anti-arthritic therapeutic in murine collagen-induced arthritis
  9. A. C. Campos, M. V. Fogaça, A. B. Sonego, and F. S. Guimarães, Pharmacol. Res. 2000, 112, 119-127.
    Cannabidiol, neuroprotection and neuropsychiatric disorders
  10. K. Iffland and F. Grotenhermen, Cannabis Cannabinoid Res. 2017, 2, 139-154.
    An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies

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